Ich habe heute noch mehr Post bekommen (als Beilage im arte TV-Magazin):
Ein Pater des St. Josefs Indianer Hilfswerkes schreibt mir.
Ja, arme Kinder … kaum Chancen … gute Tat … helfen … Überweisungsträger…
Kenne ich – zieht bei mir nicht.
Und dann das obligatorische kleine Geschenk im Tütchen: eine Kette mit Kreuz!
Ist das nach den Kalenderkärtchen und Freundschaftsbändern jetzt die nächste Ausbaustufe? Wer schmeisst schon ein Kreuz weg? Ich möchte nicht wissen, wie viele (wahrscheinlich ältere Leute) sich ein schlechtes Gewissen einreden lassen und dann spenden. Vor Weihnachten dürfte das noch besser wirken.
Schick ich da jetzt mal eine Rechnung über „Mülltrennung – 15 Minuten zu meinem Stundensatz von xx €“ hin??
Nein, eher nicht.